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Ansitzangeln auf Zander
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Volker
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 14:10    Titel: Ansitzangeln auf Zander Antworten mit Zitat

Erklärt doch mal nem Live-Bait-Laien wie man am einfachsten nen Zander auf nen toten Köfi fängt!! Ich hab da null Ahnung von und möchte demnächst mal an meinem neuen Wasser nebenbei auf Zander ansitzen.

Also konkret:

- Wo genau soll der Haken im Köfi platziert werden und wie bekommt ihr den Köfi in die richtige Position??




Bisherige Antworten von Daniel und Sammy im Laber-Thread:

Daniel:

Vom Prinzip her halte ich es so einfach wie möglich mit der Montage. Ein leichtes Birnenblei ohne Antitangel damit der Schnurwiderstand beim Biss so gering wie möglich ist. Ein langes Vorfach...70cm+ und einen toten Köfi welchen ich entweder anritze oder zerschneide.

Diesen fädel ich dann mit der Ködernadel so auf, dass der Haken im Kopfbereich sitzt. Das wars auch schon. Bei Werfen muss man ein bissl vorsichtig sein


Sammy:

Ich setze natürlich alles voll auf die "schwebende Montur"....also stopfst du ihm noch styroporkügelchen in den Rachen und testest ihn bevor du auswirfst, ob er auftreibt. Das mache ich meistens deshalb, wenn du ihn nicht auftreibend servierst kann es sein, das er zwischen Pflanzen oder Steinen landet, wo er nicht so sichtbar ist. Denn du weisst ja, dass der Zander ein Sichträuber ist.....

Wenn du noch eine Spritze hast....jetzt nicht zum fixen sondern nur um dem Fisch noch etwas Luft einzuspritzen, ist es noch optimaler.

Wenn es geht, benutze kein Stahlvorfach......Kevlar ist OK.
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Volker
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Sammy. Machst Du den Drilling oder den Ryderhaken dann auch genau so fest wie Daniel es beschrieben hat?




Sammy:

Ich ziehe den Ryderhaken auch mit der Ködernadel auf und platziere ihn kurz unterhalb der Rückenflosse auf der Seite.
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Volker
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Man angelt ja mit offenem Schnurfangbügel. Wie bekommt man die Bisse mit, gerade auch wenn es windig ist? Gibts da nen heißen Tip?


Sammy:
Also ich benütze immer einen Schnurclip, wo ich die Schnur dazwischenklemme. Die sind aber nicht mehr so einfach zu finden, weil es nicht mehr unter High-Tech zählt

Aber im Notfall kannst du auch einen Klettermax dazwischen tun. Der hilft genauso.

Andi72:
... nen zahnstocher oder n streichholz am blank befestigen
und die schnur da fixieren ... oder halt mit nen 3/4 ring gedrehte alufolie
leicht auf die spule drücken ...
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Sammy
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Also mein Freund,

ausserdem ist die optimale Grösse vom Köder 10-13 cm. (auf Zander).
75 % aller Zander die ich gefangen habe, war mein Köderfisch ein Barsch.
Sie sind auch viel stabiler, denn bei Rotaugen u.d.g. ist nach dem 3. Wurf schon mal vorsicht angesagt, sonst siehst du deinen Köfi nach rechts fliegen und dein Blei nach links Shock

Feines fischen wäre angebracht.....10-20 gr. Blei.

Ich meine wie ich schon öfters gesagt habe, bestätigen Ausnahmen die Regel.
Mein Hardcore-Zander den ich am Eixendorfer gefangen habe, war die Montage wie folgt......

Hechtschwimmer.....
Drilling mit Angstdrilling.....
Rotauge 19-20 cm....

Ich war in der Hechtbucht und wollte mir den grossen Hecht holen, den ich schon 2 Tage hintereinander dort gesichtet hatte......Der Schwimmer verschwand und wusste ich hatte meinen Hecht.....

Aber ich hatte mich schwer getäuscht......gelandet wurde ein Zander mit 78 cm.....

Soviel zum feinen Fischen Laughing Laughing Laughing
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Daniel
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

@Volker

ich lasse meine Köder nicht auftreiben, da ich der Meinung bin, dass das zu unnatürlich ist. So hat jeder seine Meinung zu seinen Methoden Very Happy

Meinen zweitgrößten Zander von 81cm habe ich übrigens beim Schleienfischen mit Waggler und Tauwurm gefangen Very Happy
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Daniel
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Daniel
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Übrigens verwende ich beim Ansitz auf Zander ausschließlich monofile Schnur. Ich glaube, dass das Glasauge die geflochtene Schnur sieht Very Happy

Den Bügel lasse ich nicht offen. Ich hänge mir wie früher Überraschungseier in die Schnur und gebe diese dann nach und nach frei. Das funzt sehr gut Wink
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Sammy
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ausserdem, bei einer guten Rolle mit Freilauf sollte es auch funktioneren. Bei den Billigrollen ist der Freilauf nicht so fein einstellbar und der Fisch würde den Widerstand sofort spüren. Wink
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Daniel
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sammy hat Folgendes geschrieben:
Ausserdem, bei einer guten Rolle mit Freilauf sollte es auch funktioneren. Bei den Billigrollen ist der Freilauf nicht so fein einstellbar und der Fisch würde den Widerstand sofort spüren. Wink


Jo, das stimmt. Bei meinen Freilaufrollen ist der Freilauf sehr fein einstellbar Very Happy
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Volker
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Welche Freilaufrollen haben so einen feinen Schnurablauf?? Ich hab ja einige Freilaufrollen, aber so fein lässt sich keine einstellen... Sad


Wie schätzt ihr persönlich die Fangquote beim Ansitzangeln ein? Ich hab bisher immer gehört, dass die Anzahl der Fänge geringer ist als beim aktiven Spinnfischen. Die Größe der Fische jedoch häufig beim Ansitzangeln dominiert. Könnt ihr das so bestätigen?
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fishingfreak
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab es noch nicht geschafft einen Zander auszusitzen, bisher blieb es nur bei deutlichen Bissspuren Sad
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Daniel
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Shimanos Aero ( die Silberlinge Wink ) und der Widerstand ist echt sehr gering.

Klar fängt man sicherlich beim Spinnfischen mehr und bestimmt auch größere Fische, aber das ständige umherlaufenund werfen ist nichts mehr für meine müden Knochen Laughing

Spass! Ich machs manchmal bei Nachtangeln, man weiß nie was beisst. Hecht, Barsch, Aal und Wels können neben Döbeln und Rapfen auch drin sein. Es ist halt der Reiz mit nat. Ködern zu fischen Very Happy
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Daniel
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trout
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Meine wenigen Ansitzzander im See haben klassisch auf eine aalähnliche Grundmontage gebissen. Entweder die KniliPose raus mit Fischchen und gegen den Wind wieder an die Uferante rantreiben lassen. Oder halt, freie Leine bzw. leichtes Blei und ein Boom dazu mit einem ca. 1m langen Vorfach aus 25er Mono. Geflecht wie Kevlar brachte immer Verwicklungen mit dem Blei. Wir haben immer nachts gefischt und nie einen Hecht gefangen, sondern immer nur Zander (...und Krebse).
Bissanzeiger war ein kleines Aluplättchen bei offenem Bügel.
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Franky
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich stelle auch meinen Freilauf ganz fein ein...sobald sich etwas am Köder zu schaffen macht, mache ich den Bügel auf und lass die Schnur frei abziehen...ob Ansitz/ Spinnfischen Einfluss auf die Größe hat kann ich nicht sagen...grundsätzlich sind größere/ ältere Fische wesentlich vorsichtiger und die Köderführung und Köder(Spinnfischen) oder die Montage, Ködergröße, -Präparation, -Präsentation (Ansitz) ausschlaggebend. Komischer Weise hatte ich meine Besseren Zander beim Ansitz immer auf etwas grobere Montagen (Hecht).

Generell hat man mit Spinnangeln natürlich einen viel größeren Aktionsradius!
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trout
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 17:34    Titel: Antworten mit Zitat

Achso, Unterwasseraufnahmen haben übrigens bestätigt, dass sich Z. im See Vorräte anlegen. Dazu beißen sie die Fische tagsüber bewegungsunfähig und lassen sie entweder am Platz liegen, oder schieben sie mit geschlossenem Maul! in ein Versteck bzw. an einen Sammelpunkt. Irgendwann kommen sie dann später wieder und verputzen das Mahl dann. Darum gibt es wohl auch so viele vermeintliche "Fehlbisse", egal wie gut der Haken versteckt ist. Wink
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Franky
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Jau, hab sowas mal am Labussee in Brandenburg erlebt, es war zum durchdrehen!!!
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Franky hat Folgendes geschrieben:
Komischer Weise hatte ich meine Besseren Zander beim Ansitz immer auf etwas grobere Montagen (Hecht).



Sicherlich weil die größeren Zander auch gerne einen größeren Köder nehmen. Trotzdem kommt beim regulären Zanderangeln selten einer über 10 cm an den Haken
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Sammy
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BeitragVerfasst am: Do, 14. Mai, 2009 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Also ihr habt natürlich Recht, wenn es um die Anzahl der Bisse bzw. um die Anzahl der gelandeten Fische geht, da kann ich mit dem Ansitzfischen nicht mitziehen. Ihr Spinnangler seit mir haushoch überlegen. Aber ich könnte mit euch wetten, das ich z.b. in einem einem Zeitraum von 3-4 Tagen euch schlagen würde wenn es um die Grösse geht. Bei Naturköder beissen einfach die grösseren Fische (Zander)......
Aber wie schon oft angedeuted.....Ausnahmen bestätigen die Regel Exclamation Exclamation

Aber wie schon Daniel gesagt hat, beim Ansitzfischen ist auch noch der Reiz was beisst....es kann jeder Raubfisch bzw. Rapfen oder Döbel auf den ausgelegten Köderfisch beissen. Sogar kann ein Sterlet kann beissen.....fragt Rudi, er hat Erfahrung Laughing Laughing Laughing Laughing
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Daniel
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BeitragVerfasst am: Fr, 15. Mai, 2009 08:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fische eigentlich selten mit ganzen Köfis auf Zander. Weiß auch nicht warum, aber die Bissausbeute war mit Fetzenköder bisher immer höher als mit ganzen Fischen Wink
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Daniel
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trout
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BeitragVerfasst am: Fr, 15. Mai, 2009 09:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte auch schon Karpfen auf einen 10er Uckel und ich dachte das isser jetzt endlich. Laughing
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Carpguru
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BeitragVerfasst am: Fr, 15. Mai, 2009 09:16    Titel: Antworten mit Zitat

Daniel hat Folgendes geschrieben:
Ich fische eigentlich selten mit ganzen Köfis auf Zander. Weiß auch nicht warum, aber die Bissausbeute war mit Fetzenköder bisher immer höher als mit ganzen Fischen Wink


... das kann ich bestätigen!! Wink
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